News

  • Sonst ändert sich nichts!

    Aus FrIKK wird FRiKK - Aus 10 Tagen am Stück, wird einer im Monat...
    Wir haben nichts, also lasst uns was draus machen...

    The FrIKK is BaCK !
    verleibt/verlobt/verheiratet mit der
    DA DA Revolution...

    Die Flitterwochen verbringen wir im R19 - jeden letzten Dienstag im Monat.

    ab 29.04.2014 jeden letzten Dienstag im Monat
    und jetzt frikk dich selbst

  • MIA SAN MIA

    "Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt." (Richard Golz)
    Drache im Regen - Olmo JanzenDie Saison ist gelaufen...
    Leider ist das FrIKK dieses Jahr schon in der Vorrunde rausgeflogen.
    Personelle Konsequenzen in der Führungsriege schließt eben jene jedoch kategorisch aus.
    Auch der Trainer steht nicht zur Disposition.

    "Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu." (Jürgen Wegmann)
    Zur Zeit wird intensiv diskutiert, vorrangig als Monolog unter der kalten Dusche.
    Zu gegebener Zeit, schon sehr bald, werden wir an die Öffentlichkeit treten, uns erklären, die Vergangenheit verklären und die Zukunft über den grünen Klee loben.

    "Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!" (Olaf Thon)
    Nur soviel vorweg: Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht wegen Steuerhinterziehung!
    Trotzdem haben wir dieses Jahr noch mit finanziellen, aber auch personellen Nachwirkungen der letzten Spielzeit in der Kohlenquelle zu kämpfen. So dass uns der eigenmächtige Lizenzentzug für 2013 als beste Lösung erschien.

    "Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!" (Lothar Matthäus)
    Nimmt das FrIKK jetzt für immer auf der Ersatzbank Platz?
    Nee!
    Nachdem für dieses Jahr keine Aussicht auf Besserung in Sicht ist, machen wir's wie Sommerurlauber an der Ostsee, wir motten uns ein und harren aus.
    Nur kurz, aber intensiv. Um dann mit neuer Kraft, neuem Elan und altem Übermut wieder ans Werk zu gehen.

    Das naechste Spiel ist immer das naechste. (Matthias Sammer)
    Fest steht schon jetzt:
    Das FrIKK kommt wieder.
    Das FrIKK wird anders!
    Das FrIKK wird mehr!

    Aber!
    Dazu brauchen wir dich!
    Auch dazu in Kürze hier und bei Facebook mehr. Bleibt am Ball.

    FrIKK Festival für freie Kunst, Kultur und Kokolores – gegen die grenzenlose Kommerzialisierung des gesamten Lebens.

  • Närrisch zwischen Leben und Tod

    Wir starten die neue FrIKK-Saison mit einer neuen Serie.
    In unregelmäßigen Abständen werden wir Interviews, Statements, Portraits oder so ähnlich von ehemaligen oder zukünftigen Künstlern veröffentlichen.
    Den Anfang macht ein Künstler des letzten Jahres, Mr. Jahres Pantomime mit Elastisch – Elias Liermann.
    Viel Spaß.


    Pantomime mit Elastisch – Elias Liermann.

    Portrait Elias Liermann

    Jedes Kind scheint zu wissen, was ein Pantomime ist. Sind das nicht diese Menschen in Leggins mit weißen Gesichtern, die uns nur mit Gestik und Mimik etwas zeigen wollen ?! Machen die nicht auch so Clownerie..?!Schade eigentlich, dass es meist bei diesem Bild bleibt. Wir durften den wundervollen Elias Liermann kennenlernen. Auf dem FrIKK 2012 trat er gleich zwei mal bei uns auf. Als Solokünstler, sowie mit seinem Kollegen Johannes Stubenvoll als „Duo Meconium“.

    Wie wird man Pantomime? Learning by doing? Studium? Berufung?... Schicksal? Lasst uns einen Blick auf Elias werfen.

    Eigentlich hatte der heute 27jährige den Wunsch, Bühnenmaler zu werden( Zeichnen kann er nämlich auch!!!!) 2005 absolvierte er ein Freiwilliges Kulturelles Jahr in Leipzig. Dort kam er in Berührung mit Improvisationstheater. Die ersten Jonglagebälle flogen ihm zu, und die Lust nach mehr war nicht mehr aufzuhalten. Der Entschluss zu Reisen ist die Folge des Ganzen. Elias will raus. Muss raus. Raus in die weiten Europas. Und wie sich herausstellen sollte, eine wichtige und sehr prägende Zeit, die ihn zu dem Künstler macht, der er heute ist.

    In der europäischen Kleinstraßenkunst lernte er auf seiner Rucksackreise die verschiedensten Menschen kennen. Menschen die er beobachten konnte. Die Beobachtung wird zum wesentlichen Teil seines Selbststudiums. Neben seinen Beobachtungen und ersten Selbstversuchen hieß es für Elias vor allem, Schlafplätze finden. So fand er oft Unterschlupf in besetzten Häusern oder besetzte einfach selbst mit Gleichgesinnten. Diese wurden für ihn ein Jahr lang sein Heim. Es gab kein wirkliches finales Reiseziel, er lief drauf los und ließ sich von den Eindrücken treiben. Ein kleines 'Kontaktbüchlein' war ihm dabei Freund und Helfer. All die Menschen, die er kennenlernte, die ihm eventuelle die eine oder andere Nacht aushelfen konnten, wurden dort verewigt.

    Einer der vielen Orte die Elias besuchte, war unter anderem Barcelona. Dort herrschten klare Richtlinien und Gesetze auf den Pflastern der Straßenkunst. Wer schon mal dort war, wird sich bestimmt an diese lebenden Skulpturen auf der Promenade der Ramblas erinnern. Menschen eingehüllt in vielschichtige, farbenfrohe oder farblose Stoffe und Materialien. Aufwendig verziert und als Kunstwerk perfektioniert. Nur die Besten durften sich in einen für sie extra reservierten Bereich hinstellen und ihre Werke den Touristen präsentieren. Auch dort sammelte Elias viele Eindrücke und Inspiration. Er probierte sich selbst aus und suchte nach neuen Ausdrucksformen. Die Endstation seines Reiseweges fand sich in Portugal. Zum ersten Mal an körperlichen Belastungsgrenzen angelangt, beschloss Elias nach Deutschland zurück zu kehren um dort seine neu erlernten Schätze der Klein- und Straßenkunst zu festigen.

    Duo MeconiumDoch musste er sich erst einmal bewusst darüber werden, was er eigentlich will. Wohin er will. Es fehlte ihm bislang der finale „Tritt“ in eine Richtung, wie er selber sagt. Möchte er überhaupt eine feste Figur finden, so wie viele Pantomimen und Clowns der Weltgeschichte? Die Suche nach dem Was und Wie brachte in letztlich dazu, sein Studium der Pantomime an der renommierten Schule für darstellende und bildende Künste 'Die Etage' in Berlin anzutreten. Dort konnte er, nach all dem Gesehenen und Erlebten das Handwerk erlernen. Erfahrene Dozenten begleiteten Elias auf dem Weg zu seinem künstlerischen Ich. Und das wäre?!

    „Ich habe keine feste Figur, ich würde sagen ich habe etwas närrisches[...].“

    Elias ist ein Pantomime. Er spielt in seinen Programmen Figuren zwischen Leben und Tod. Figuren die wir kennen oder selber sind. Der Mensch bietet so viele Geschichten und Elias zeigt sie uns. In anders, in größer, in Bildern. Bilder, die es uns Zuschauern ermöglichen, die Dinge entweder aus anderen Blickwinkeln zu sehen, oder überhaupt erst zu erkennen. Die Handlung wird mit filmischer Sensibilität zur Bühnenreife gebracht und sichtbar gemacht. Diese berühren die Zuschauer, können aber auch eine provozierende Wirkung haben. Das Wichtigste aber, sie treffen. Und zwar mit einer Gewalt die den Betrachter mit offenem Mund und glitzernden Augen dasitzen lässt. Und ist es nicht das, was einem Künstler im Besten Falle passieren kann?

    Nach dem Studium folgten viele auch internationale Auftritte. Sie scheint nicht aufzuhören, die Reise. Ständige Veränderung und Wandel sind der Motor seines Daseins als Künstler und als Mensch. Neben Soloprogrammen, arbeitet Elias unter Anderem mit seinem ehemaligen Kommilitonen und Kollegen Johannes Stubenvoll als das 'Duo Meconium' zusammen. Mit ihrer Nummer 'Das Menü', bestehend aus Szenen aus dem gastronomischen Bereich, mimen sie zwei Kellner und die unterschiedlichsten Lokal-Gepflogenheiten auf sehr überspitzte Art und Weise. Auf den Punkt genau werden die Klischees der einzelnen Nationalitäten karikiert.

    Elias Liermann schmickt sich ab„Es ist wichtig, dass man sich zusammenschließt“ erklärt uns Elias beim Gespräch. Denn die Lage ist nicht einfach. Es heißt die Schauspielkunst sei eine brotlose Kunst (das sei mal so dahingestellt...), doch wie kann ein Pantomimekünstler überleben? Es gibt zwar deutlich weniger Pantomimen als Schauspieler, doch die Auftragslage in diesem Bereich lässt sehr zu wünschen übrig. Also schließt man sich zusammen. Kollektive entstehen und Elias ist gleich bei mehreren Gruppen mit dabei. Diese Zusammenschlüsse sind für die Künstler von großem Wert Man kann sich austauschen und gemeinsam neue Programme inszenieren und vor allem auftreten. Sie schaffen sich ihre Auftritte selbst, auch wenn es nur der herumgehende Hut am Ende ist, der etwas Geld in die eigene Kasse spült, sie können spielen. Sie alle hangeln sich von Job zu Job durch. Reich geworden, ist noch keiner von Ihnen. Doch die Szene voller Künstler mit Leidenschaft, ausgezeichnetem Handwerk, ist in Aufruhr. Sie haben Lust etwas zu bewegen, den Markt zu befeuern und dieser Kunstform zu einer würdigen Größe und größerem Ansehen zu verhelfen. Elias ist einer von Ihnen. Das FrIKK-Team und die Besucher des Festivals danken ihm für sein Mitwirken. Wir sind uns sicher noch viel von ihm zu sehen.

    MARITA VANILLE LORE


    AKTUELL:

    Wurmpüree Deluxe – Ein Visual Comedy Collectiv aus Berlin am

    3. März zu sehen in der Yumabar !
    Reuterstr. 63 12047 Berlin


    Rohe Raffinessen

    Ein Trio, dass sich im Erforschen und Entwickeln von nonverbaler Theatersprache (Pantomime) einen altbewehrten Kosmos verschrieben hat. Und zwar das Erzählen von Geschichten mit aufopfernder Liebe fürs Detail und Hingabe zu Rhythmus und Musik. Zwei dipl. Pantomimen und ein zeitgenössischer Gitarrist, welche sich spielerisch in dem Trio Rohe Raffinessen verbinden.

    Aktuelles Stück:

    Der Henker und seine Frau

    Info: www.rohe-raffinessen.blogspot.de
    Trailer: Der Henker und seine Frau


    Internetseite von Elias
    Trailer zum Programm Laute Stille


    Infos zum Duo Meconium
    Trailer zu ihrem Programm

     

  • Das fängt ja gut an! Weltuntergang ausgefallen, Jahresbeginn verpennt...

    ... und jetzt auch noch Frost & Schnee, was lob ich mir nen heißen Tee.

     

    Bevor ihr jetzt wieder denkt: Oh je, der Markus reimt wieder...

    STOP

    Jetzt habt ihr euch in eurem Kopf schon so schön ausgemalt wie ihr Markus einen Maulkorb anlegt.

    Vielleicht seid ihr sogar schon dazu übergegangen ihn geistig zu teeren und zu federn,

    aber wie haben wir doch in der Schule gelernt, vorschnelle/pauschale Verurteilungen können falsch sein (geht hier ja nicht um die FDP).

    Aber, der Dank sei mir, ich konnte euch gerade noch rechtzeitig vor diesem schlimmen Fehler bewahren.

    Markus ist unschuldig, gehört vollständig rehabilitiert.

    Ich war's.

     

    Lange Rede, kurzer Sinn,

    wir wünschen euch allen eine frohes neues Jahr.

    Trara.

    Wir sind fleißig am planen und eins läßt sich schon jetzt sagen:

    Das FrIKK-Festival 2013 wird stattfinden, nur die Stätte an der ihr das FrIKK finden werdet, haben wir noch nicht gefunden.

    Ihr merkt schon, es ist wie immer, Chaos in den Kopfen aber Kekse auf dem Tisch.

     

    Was ihr wollt auch so leckere russische Kekse haben?

    Kein Problem.

    Kommt vorbei.

    Esst nen Keks

    Trinkt nen Kaffee

    Und schwups seid ihr Teil der tollen FrIKK-Family (Yeah, Digga)

    Und wo ihr zufällig schon mal da seid und so herzlich aufgenommen wurdet,

    könnt ihr es euch nicht nehmen lassen, euren Senf dazuzugeben.

    Und schwups (Nr. 2) hat das FrIKK einen klugen Kopf oder eine helfende Hand mehr.

    Und schwups (#3) wird das FrIKK 2013 noch bombastischer, noch einzigartiger, noch bunter, noch und nöcher was auch immer.

     

    Gut wa!

    Meld dich einfach bei uns, dann melden wir uns bei dir, dann gibt's Kekse.

     

    Ciao,

    Euer Aushilfsmarkus

    FrIKK Vereinstreffen 2013/1

  • Weihnachtsgruß

    Die FrIKKschaft wünscht allen 2012 beteiligten Künstlern, Helfern, Besuchern & Polizisten frohe Festtage und ein gutes neues Jahr!