Das FrIKK auf einem Blick
Die Festivalstruktur lässt sich anhand folgender Leitgedanken zusammenzufassen:
- Eine kostenlose und auslesefreie Plattform für Künstler aller Art zu sein
- Geringe Eintrittspreise und attraktive Mehrtageskarten
- Keine Gewinnorientierung
- Nutzung einer einzigartigen Festivalstätte mit eigener Sprache und Vergangenheit
- Schaffen optimaler Bedingungen für Kommunikation auf allen Ebenen
- Möglichst durch private Spenden, Dienstleistungen und Sponsoren die Kosten des Festivals zu decken
- Auf begrenztem Raum für einige Tage einen Ort zu erschaffen, an dem man sich gerne auch länger aufhält und sich Barrieren gegenüber Fremden leicht überwinden lassen
Das FrIKK-Festival verfolgt als Ziel, eine auslesefreie und kostenlose Plattform für freie Künstler aus allen Sparten zu schaffen, die einem breiten Publikum aller sozialen Schichten, durch eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Preispolitik, zugänglich gemacht wird. Die Motivation von Kunst, die “Kommunikation“ im eigentlichen Sinne (lat.: “communicare” - teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, gemeinsam machen, vereinigen, sich besprechen), findet dabei auf allen strukturellen Ebenen des Festivals Einzug. Die Idee ist es, einen Ort zu erschaffen, an dem man sich, auch mehrere Tage hintereinander, gerne einfindet, um sich geistig und emotional anregen zu lassen, ohne eine in der Abendplanung vorangegangene Qualitätsprüfung anstellen zu müssen. Dazu beitragen sollen mannigfaltige Unterstützungsmöglichkeiten, die bis in die Mitarbeiterstrukturen hinein reichen sollen. Eine besondere Atmosphäre und eine Vielzahl an künstlerischen Darbietungen sollen dazu einladen, gemeinschaftlich Kunst zu erleben, zu teilen und einfach nur zu sein.





